ZEROYOGA von Dr. Fürst

BONUSMATERIAL: Zeroyogi Ivan Petri mit eigener Jimdo-Seite

u.a. mit dem Essay "DER SCHATTEN DER BELEUCHTUNG" über das Rampenlicht der Spiriszene

 

In der Bhagavad Gita heißt es „Yoga ist die Weisheit des Handelns - Yoga ist die Bezwingung des eigenwillig ungestümen Geistes - Yoga ist Einssein mit dem Selbst“. Beim Zeroyoga geht es darum, dass der Weg des Yogis seinen Nullpunkt erreicht hat. Es ist die Einsicht, dass es einen spirituellen Weg niemals gab, da das Leben und somit du schon immer eins war mit sich selbst. Es geht um die Nicht-Zweiheit. Nullyoga ist Sein im Bewusstsein deiner wahren Natur, ohne dass es der Illusion eines „Ichs“ bedarf, um das Leben in seiner vollen Blüte zu huldigen. Das Leben trägt sich und somit dich in voller Harmonie. Da du schon immer eins warst mit deiner selbst, gibt es auch kein Ego oder separate Ich–Anteile, die bezwungen werden müssen. Beim Zeroyoga geht es darum authentisch zu sein, dich mit dem zu solidarisieren, was dich ausmacht. Zeroyoga gibt dir den Freiraum so zu sein, wie du dich zeigst, verwoben im Wandel des bewussten Seins, im Wunder des grenzen- und zeitlosen Hier-und-Jetzt. Nichts kann sein, denn alles ist schon. In dem unwiederbringlichen Moment, in den es durch unsere Sinne wahrgenommen und gefiltert wird, ist er und somit ein Teil von dir schon wieder vergangen, verschwunden in der Illusion der Existenz.

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