"Ausgehend von der radikalen Beschreibung des Buches,

warum "ALLES NONDUAL" ist und daher kein Yoga nötig,

um noch mehr anzukommen/aufzuwachen, stellt sich die Frage:

Wie erreicht man sein 'spirituelles Burnout',

um sich vom Leistungsdruck der Erleuchtungssuche zu befreien

und die Wirklichkeit tatsächlich nondual zu empfinden?

Und wenn man befreit ist, beginnt dann ein noch tieferes Boreout?

Oder ist die erleuchtete Langeweile der eigentliche Anfang eines authentischen Lebens,

das bereit ist, sich existenziell-visionär zu engagieren?

Fragen über Fragen, die sich der angepasste Robotermensch niemals stellt.

Nullyogisten haben das Burnout transspirituell überlebt und

bewegen sich nun voller Lebenslust durch die sinnfreie, gottlose Gegenwart..."

Zitat aus dem Buch NULLYOGA vom 10.11.2015

 

"BEYOND BELIEFS" - der transspirituelle Szene-Beobachter

Wir haben einen weiteren anonymen Fan auf Twitter, der sich etwas radikaler in die Diskussion einmischt, oder sollte ich sagen: uns aufmischt! Mein Gefühl sagt mir, dass wir von diesem Account eher "politische" (gesellschaftskritische) Stellungnahmen zu erwarten haben als von uns selbst. Ich bin sehr gespannt darauf, weil wir daran sehen können, wie da versucht wird, die nullyogische Haltung mit anderen zeitgenössischen Lebenseinstellungen zu vergleichen oder in Beziehung zu setzen. Ich hoffe nur, dass es zu KEINEN MILITANTEN Fehlinterpretationen von Nullyoga und unseren anderen Freunden kommt; denn Nullyoga lässt sich nicht für dogmatische Aktionen instrumentalisieren! Das neumodische Adjektiv "transspirituell" beschreibt keinen Rückfall in atheistische Ideologien sondern das Ankommen in absoluter Unendlichkeit.

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